Herkunft und Tradition des Produktes: Garlitela Knoblauch Dip

Knoblauch Dip Garlitela – die Herkunft des Produktes liegt in der Ohrid Region* in Nord Mazedonien (UNESCO Welterbe). Bei dem Dip handelt es sich ein sehr traditionelles mazedonisches Gericht, basierend auf Knoblauch. In Nord Mazedonien spricht man von Makalo, was auf Deutsch so viel wie Dip oder Aufstrich bedeutet. Man könnte auch sagen, dass es sich dabei um die Balkanvariante der mediterranen Aioli handelt.

Die einfachste Art von Makalo besteht traditionell aus Knoblauch, warmem Öl oder Butter, Weinessig, lauwarmem Wasser und Salz, die in eine Holzschale gegeben und gründlich gemischt werden.

Unter dem Wort Makalo versteht man in der Region aber auch noch eine ganze Vielzahl an aus diesem Grundrezept entstandenen Dips. Zum Beispiel den einfachen Makalo, also Knoblauch Dip, gemischt mit:

getrocknete rote Paprika
Walnüsse oder
Petersilie

Auch Vorspeisen werden gerne mit Makalo, dem Knoblauch Dip, zubereitet und verfeinert, so zum Beispiel Makalo mit

pürierten Kartoffeln und getrockneten roten Paprika
gegrillten roten Paprika und frischen pürierten Tomaten
pürierten frischen Tomaten und klein gehacktem Porree
gebackenen Bohnen und frisch pürierten frischen Tomaten

Diese Vorspeisen werden meistens mit viel frischem, warmen Brot (je frisches, desto besser) gegessen und wahlweise mit Weißkäse oder Joghurt serviert. Auch als Beigabe zu Fleisch, Fisch und Gemüse ist der Knoblauch Dip sehr beliebt.

Mit den Persutia Garlitela Knoblauch Dips Klassik oder mit gemahlenen Walnüssen und Petersilie, wollen wir diese Vielfalt an Genüssen aus dem Balkan auch in deiner Küche lebendig werden lassen.

Außer als Dip oder Creme eignet sich das Produkt, nämlich auch wunderbar zum Würzen und Verfeinern beim Kochen anderer Gerichte oder auch als Aufstrich für eine deftige Brotzeit.

Schau‘ dir zum Beispiel einfach mal das Rezept für unseren leckeren Party Brötchen auf unserem Blog an.

*Eine Gegend, die so besonders ist, dass die UNESCO sie doppelt geadelt hat, nämlich sowohl als Natur- wie auch Kulturerbe der Menschheit. Die Stadt Ohrid war einst ein frühes geistiges Zentrum des Christentums und gilt als Entstehungsort der kyrillischen Schrift.

Umgeben von malerischen Fischerdörfern, lockt dort der Ohridsee, der älteste See in Europa, der über zwei Millionen Jahre alt, voll mit Fossilien und eines der klarsten Süßwassergewässer der Welt. Der tiefste Punkt des Sees ist in über 300 m Tiefe.

Ohrid selbst ist auch eine Perle alter Architektur mit wertvollem Kulturgut und unzähligen historischen Denkmälern. Man könnte die Region auch als Stadtmuseum bezeichnen, wegen der vielen Sehenswürdigkeiten: Das 200 Jahren vor Christus‘ Geburt von den alten Griechen erbaute Amphitheater, beeindruckenden byzantinischen Bauten wie Samoils Festung, und so viele Kirchen, dass man früher gar vom Jerusalem des Balkans sprach …

Kein Wunder, dass der Lonely Planet Ohrid im Jahr 2017 zum fünft schönsten Reiseziel der Welt gekürt hat.